Die Systemische Methode

Kleine Schritte mit großer Wirkung

Nina Panholzer - Systemische Methode

Im systemischen Ansatz wird der Mensch als Teil eines Systems betrachtet.

Ein System kann beispielsweise eine Familie, das berufliche Umfeld, die Schule oder eine Beziehung sein. Der Mensch wird als Teil eines Systems betrachtet, worin alle Mitglieder miteinander verbunden sind. Ungünstige Kommunikations- und Verhaltensmuster in Beziehungen innerhalb eines Systems können die psychische Gesundheit einzelner Mitglieder beeinträchtigen.

Zentrales Konzept der Methode ist es, Probleme nicht als Störung eines einzelnen Menschen zu begreifen, sondern als Folge einer Störung im sozialen Umfeld des Individuums – also des Systems.

Jedes Mitglied des Systems trägt zur Entstehung, Aufrechterhaltung und auch zur Lösung des Problems bei. Wird ein Teil verändert, wirkt sich diese Veränderung auf alle Mitglieder aus.

Systemische Therapie oder Coaching lernt, durch gezieltes Verändern seines eigenen Verhaltens das Verhalten der Anderen zu beeinflussen und eine Lösung herbeizuführen. Systemisches Arbeiten hat vor allem das Ziel, Ressourcen aufzuspüren und diese im Sinne der Erweiterung der eigenen Handlungsmöglichkeiten zu nutzen.

„Jeder Mensch hat die Kompetenz, Probleme selbst zu lösen. Ich helfe Ihnen dabei, dies umzusetzen.“

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Mag. Nina Panholzer
 (Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision)

Ein Systemisches Arbeiten kann Ihnen folgendes ermöglichen…

neue Sichtweisen und Zusammenhänge aufzeigen

Möglichkeiten zur Lösung von Problemen eröffnen

eigene Verhaltensstrukturen verändern oder auflösen

eigene Fähigkeiten und Ressourcen bewusster machen

Orientierung und Überblick in Familien und größeren Systemen verschaffen

neue Blickwinkel einzunehmen und nach vorne zu schauen